Bericht vom dritten bundesweiten InSeNSU-Treffen in Hannover

Mit 20 Teilnehmern incl. einem begleitenden Ehemann (ist auch Mitglied geworden) war das Treffen trotz diverser kurzfristiger Absagen gut besucht. Neben schilddrüsen-operierten Hypoparathyreoidismus-Patienten waren auch Patienten mit ideopatischem Hypoparathyreoidismus und eine kürzlich operierte Hyperparathyreoidismus-Patientin dabei.

Die Zeit im Veranstaltungszentrum Pavillon (14:00-18:15 Uhr) reichte mal wieder so gerade für eine - allerdings sehr gehaltvolle - Vorstellungsrunde. Die Kaffeepause dazwischen im Foyer war mit ca. 45 Minuten extra großzügig bemessen, um schon mal erste Einzelgespräche zu ermöglichen. 15 Leute haben zwischendurch auch noch in die Speisekarte des Italieners geschaut, der uns so sehr schnell die gewünschten Gerichte servieren konnte, als wir dort gegen 18:30 eingetroffen waren.

Weil man im Lokal erfahrungsgemäß nicht so gut über einen großen Tisch kommunizieren kann, saßen wir dort an Fünfertischen noch gemütlich zusammen, bis sich so nach und nach alle zum Bahnhof, Auto oder Hotel auf den Weg machten.