InSeNSU

Interessengemeinschaft Selbsthilfe für Patientinnen und
Patienten mit Nebenschilddrüsenunterfunktion

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e.V.

 

Durch Schilddrüsen-Operationen kommt es in seltenen Fällen zur Beeinträchtigung oder Mitentfernung der Nebenschilddrüsen. Auch nach Operationen wegen Nebenschilddrüsenüberfunktion (Hyperparathyreoidismus) kann es zu einer Unterfunktion kommen. Bei Nebenschilddrüsenunterfunktion (Hypoparathyreoidismus) kommt es durch fehlendes Parathormon u.a. zu einem Calciummangel im Blut. Dieser kann sich durch Kribbeln in Armen und Beinen, unerklärliche Angstgefühle, Atemnot und Muskelkrämpfe z.B. auch in Händen und Gesicht („Karpfenmund”) bemerkbar machen. Akute Krampfanfälle (Tetanie) müssen mit einer intravenösen Gabe von Calcium behandelt werden, die Langzeittherapie erfolgt meist mit einem Vitamin-D-Präparat und Calcium als Brause-, Kau- oder Filmtablette.

Die Probleme dabei:

Lösungsvorschläge:

Diese Möglichkeit schafft InSeNSU, die Interessengemeinschaft Selbsthilfe für Patientinnen und Patienten mit NebenSchilddrüsenUnterfunktion.

Die Zahl der vom postoperativen Hypoparathyreoidismus Betroffenen in Deutschland wird auf über 10.000 geschätzt, so dass langfristig eine Gründung regionaler Gruppen mit persönlichen Treffen möglich erscheint. Schon jetzt können wir aber durch E-Mails, Telefon, Briefpost und Internet-Foren miteinander Kontakt aufnehmen, um Erfahrungen und Informationen auszutauschen.

Wer mitmachen möchte, kann sich ein Beitrittsformular ausdrucken.

Wie das im Einzelnen funktioniert sagt ein Klick auf Was ist InSeNSU?

Was in jedem Fall zu beachten ist, sind die juristischen Hinweise!